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Eine SynTraum-come-together-Veranstaltung über Entspannungsübungen für den Alltag bei Stress und Unruhe
am Dienstag, 3. März 2026, 19.00 – 21.00 Uhr
Gerade gibt es im Internet eine Vielzahl von Anleitungen für schnelle Entspannung und Regulation des Nervensystems.
Das neuropsychologische Therapieverfahren ROMPC sowie die ROMPC Traumapädagogik arbeiten seit 25 Jahren mit differenzierten Methoden zur Regulation von innerem und äußerem Stress.
In diesem Come-Together möchte Euch Alexandra Carstens einladen, auf Basis von unseren ROMPC Grundlagen verschiedene Übungen für den Alltag kennenzulernen und auszuprobieren.
Neben kurzen theoretischen Impulsen zum neurobiologischen Hintergrund und Wirkmechanismen in Gehirn, steht das eigene Erleben im Mittelpunkt.
Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit,
- verschiedene ROMPC-basierte Übungen kennenzulernen,
- ihre Wirkung zu reflektieren
- und Anregungen für die Übertragung in den eigenen Alltag oder Arbeitskontext mitzunehmen.
Der Workshop richtet sich an Fachkräfte aus Therapie, Pädagogik, Beratung und Coaching sowie an alle, die sich für körperorientierte Stressregulation und ROMPC interessieren. ROMPC-Vorkenntnisse sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich.
Ziel des Workshops ist es, Sicherheit im Umgang mit Stress zu stärken, die eigene Regulationsfähigkeit zu erweitern und ein kleines, praxistaugliches Repertoire an Übungen „für die Hosentasche“ mitzunehmen.
Über unsere Referentin
Alexandra Carstens ist Dipl. Sozialpädagogin (FH), Heilpraktiker für Psychotherapie, Systemische Einzel-, Paar- & Familientherapeutin (IFW) und ROMPC® Master – Therapeutin, Coach und Ausbilderin. Außerdem ist Alexandra Carstens ist Mit-Gesellschafterin von SynTraum und bildet hier zusammen mit Heinz-Günter Andersch-Sattler die neuen „ROMPC’ler“ aus.
Mehr erfahrt ihr hier: Systemische Therapie Alexandra Carstens oder hier auf unserer SynTraum-Seite
Nachlese
von Claudia Rühm
Wir alle kennen Stress und seine Auswirkungen auf Körper und Psyche. Welches die neurobiologischen Zusammenhänge sind – darauf ging Alexandra Carstens im ersten Teil ein.
Anschließend begleitete sie uns einfühlsam durch eine erste „Hosentaschen-Intervention“, die unter anderem den Vagus-Nerv stimuliert. Der anschließende Austausch in Zweier-Gruppen ermöglichte es uns, wirklich die Veränderungen wahrzunehmen. Wir waren tatsächlich entspannt(er)!
Interessant fand ich den Zusammenhang zwischen der Nervensystem-Regulation und dem Beziehungsprozess zwischen mir und MEINEM Erleben von Situationen. Hier wurde einmal mehr klar, wie wichtig es ist, was und wie ich denke über etwas, andere oder auch mich denke. Das innere Vertrauen beschreibt Alexandra als „I can handle it“ – Ich kann damit umgehen
Ergänzt wurde der Workshop durch viele Ansätze, die uns „runterkommen“ lassen:
- Wie sprechen wir mit uns am Abend? Z.B. „Ich habe für heute genug gemacht“
- Aktivierung der Sinne,
wie bspw. Berührung: Klopfen, streichen, Massage, knuffen
oder Rhythmus: Musik, Hüpfen, TanzenEs war wieder einmal ein sehr informativer und erlebnisreicher Abend, der uns alle dazu anregte, wirklich die Übungen aufzuschreiben, um dann im stressigen Moment darauf zurückgreifen zu können. Vielen Dank an Alexandra Carstens!



